Druck ist ein schlechter Ratgeber
Shownotes
Druck kennt viele Gesichter – und er trifft gerade hochfunktionale Business-Mütter hart. Wenn Verantwortung, Deadlines und Erwartungen von außen auf innere Antreiber wie Perfektionismus, Kontrollbedürfnis und „Ich-muss-leisten-um-geliebt-zu-werden“ treffen, kippt Leistung schnell in Überforderung. Neurodivergente Frauen (ADHS, Hochbegabung, Hochsensibilität, Autismus-Spektrum) erleben das oft verstärkt: intensivere Reizwahrnehmung, sprunghaftes Denken, viele Ideen und gleichzeitig Schwierigkeiten mit Struktur und Prioritäten.
Ich erkläre dir heute, was hinter dem Druck steckt und wie du besser mit ihm umgehen kannst. Hör unbedingt rein und vergiss nicht:
Bleibe immer tief im Fühlen und weit im Denken.
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Tiefenweite – der Podcast für Menschen, die anders ticken, tiefer fühlen und weiter denken. Hier bekommst du Impulse, Tipps und Reflexionsfragen rund um das neurodivergente Leben, Lieben, Arbeiten und Mamasein mit Hochbegabung, ADHS, Hochsensibilität oder im Autismus Spektrum.
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Transkript anzeigen
00:00:01: Heute erfährst du in Tiefenweite, warum sich Druck negativ auf deine Handlungsfähigkeit auswirkt.
00:00:08: Was hinter dem Druckempfinden steckt?
00:00:11: Warum neurodivagente Menschen besonders betroffen sind und wie du dir in Drucksituation helfen kannst!
00:00:19: Hallo und herzlich willkommen beim neurodivergenten Podcast Tiefendweite.
00:00:24: Hier bekommst du Impulse und Fachwissen zu ADHS, Hochbegabung, Hochsensibilität und Autismusspektrum speziell für Frauen und Familien.
00:00:34: Mein Name ist Julia Pfeiffer und ich bin Coach von Neurodiversität.
00:00:38: Ich begleite dich auf deinem Weg dein Leben so einzurichten wie es für Dich passt.
00:00:42: Ganz nach meinem Motto Komm' wie Du bist ohne Etiketten einfach Du.
00:00:47: Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit der neuen Folge.
00:00:51: Vor ein paar Wochen stand ich ziemlich unter Strom.
00:00:56: Mein Kopf war voll mit Gedanken zum Coaching, der Selbstständigkeit meiner Familie den Finanzen der Zukunft und meiner Gesundheit.
00:01:05: Zusätzlich wollte ich die Kanäle, die ich ins Leben gerufen habe wie zb diesen Podcast bespielen außerdem meine selbst gesetzten Deadlines einhalten.
00:01:16: in dieser Stresssituation hab' ich einen Newsletter für LinkedIn verfasst.
00:01:21: Ich nahm irgendein Thema ohne viel Recherche, ohne Tiefe, plakativ geschrieben.
00:01:26: Ja und was soll ich sagen?
00:01:28: Der Schuss ging nach hinten los!
00:01:30: Wer hätte das
00:01:31: gedacht?!
00:01:32: Ich erntete einen Shitstorm Deluxe – teilweise berechtigt, teilweise unter der Gürteldinie.
00:01:39: Ja...ich war dann echt am Boden…Ich war traurig enttäuscht von mir selbst verzweifelt wie ich mit der Situation umgehen
00:01:47: sollte.".
00:01:49: Zu all dem Stress auch noch sowas mit dazu.
00:01:53: Als ich dann Nachmittags beim Kindergeburtstag meines Sohnes im Indoor-Spielplatz saß, war ich so überfordert und überreizt dass sich fast ohnmächtig vom Stuhl kippte.
00:02:04: Nachdem ich ein paar sehr gute Gespräche mit lieben Menschen und Coachingkollegen geführt hatte und mir Zeit für Reflexion und Besinnung genommen hatte lichtete sich aber der Nebel.
00:02:16: Ich fand Klarheit und Fokus Mut aufzustehen und weiterzumachen.
00:02:22: Meine Kämpfernatur meldet es sich wieder mit den Worten, passt auf ihr Pflaumen jetzt erst recht!
00:02:28: Ha!
00:02:30: Heute möchte ich dir erklären wie es zu solchen oder ähnlichen Situation kommen kann.
00:02:35: Ich bin mir ganz sicher dass auch du bereits so etwas erlebt hast.
00:02:38: Vielleicht passieren die diese Situation immer wieder und du fragst dich warum das so ist?
00:02:43: Und wie du besser damit umgehen kannst.
00:02:47: Lass uns als erstes anschauen, welche Arten von Druck es überhaupt gibt.
00:02:53: Da wäre zunächst der Druck von außen.
00:02:57: Wer viel Verantwortung trägt – sei's im eigenen Business- als Führungskraft oder ständig für die Familie da ist – steht automatisch unter Druck.
00:03:08: Es bleibt kaum Zeit zum Durchatmen und man hetzt von einem Brennpunkt zum Nächsten.
00:03:14: In Verbindung dazu entstehen Erwartungshaltungen von Außen.
00:03:19: Von dir wird erwartet, dass du Termine sauber organisierst.
00:03:22: Geburtstagsgeschenke besorgst, den Haushalt schmeißt und die Versorgen der Kinder übernimmst oder Aufgaben für deine alternden Eltern Und im Job wird von dir erwartet das du deine Ziele erreichst an der Vision deines Unternehmens Arbeit ist Kundenwünsche erfüllst und erfolgreich bist.
00:03:41: Natürlich stecken hinter all diesen Themen auch noch Deadlines die zusätzlich Druck machen.
00:03:46: Manchmal können diese auch förderlich sein, aber dazu später mehr.
00:03:51: Trotzdem ist die Zeit dein ständiger Gegner – denn der Tag bräuchte eigentlich forty- acht Stunden anstatt vierundzwanzig um all diesen Erwartungen gerecht zu werden!
00:04:02: Ein weiterer Punkt sind Prioritäten.
00:04:05: Welchen Anforderung sollste zuerst gerecht werden?
00:04:07: Wer schreit am lautesten?
00:04:09: oder eben welche Deadline rückt gefährlich
00:04:11: nahe?!
00:04:13: Zu oft passiert es, dass wir uns hierbei fremdsteuern lassen und nur noch agieren anstatt selbst zu gestalten.
00:04:20: Das führt dann dazu, dass die Prioritäten falsch gesetzt werden – nämlich ausschließlich von außen bestimmt und wieder unseren eigenen Vorstellungen!
00:04:32: Neben Druck erzeugt diese Situation auch noch Frustration, Wut und Unzufriedenheit mit uns selbst.
00:04:40: Aber warum sind wir unzufriedend mit uns?
00:04:44: Wir könnten ja auch denken, rutscht mir alle den Buckel runter ich mach jetzt mein Ding.
00:04:49: Naja hier sind wir beim Druck der von innen entsteht.
00:04:55: Meistens kommt dieser von Gedanken die seit Jahren in uns umgehen.
00:05:00: Ich muss leisten damit ich anerkannt oder geliebt werde.
00:05:04: Hier entsteht ein hoher Performance Druck Der uns anstachelt immer mehr zu leisten und zu erreichen Damit wir nur von allen geliebt werden!
00:05:13: Ich muss alles perfekt machen.
00:05:16: Dieser Satz kommt ähnlich wie der Performance-Druck aus der Überzeugung, nur wenn ich alles perfekt mache dann werde ich geliebt.
00:05:25: Außer mir bekommt es niemand so gut hin ein Gedanke, der von hohem Perfektionismus und einer hohen Erwartung an dich selbst herrührt.
00:05:35: Und dann haben wir auch noch das Sicherheits- und Kontrollbedürfnis.
00:05:39: Das ist etwas Urmenschliches Denn unser Gehirn ist dazu da uns zu beschützen und das überleben zu sichern.
00:05:46: Wenn wir die Dinge unter Kontrolle haben entsteht Sicherheit vermeintlich.
00:05:53: Denn tatsächliche Sicherheit gibt es nie!
00:05:57: Wir können unser Leben bedingt beeinflussen, aber viele Dinge die um uns herum geschehen, können wir eben nicht beeinflüssen.
00:06:06: Wie ist das nun bei Menschen mit ADHS Hochbegabung, Hochsensibilität oder im Autismus Spektrum?
00:06:13: Zu den inneren und äußeren Einflüssen kommen bei uns noch die andere Art zu denken und zu fühlen hinzu.
00:06:21: Wir sind intensiver, reizoffener und verarbeiten Informationen tiefer.
00:06:26: Unser Gehirn denkt nicht geradlinig sondern sprunghaft oder in Mustern und Bildern.
00:06:32: Es verarbeitet oft blitzschnell springt von einem Gedanken zum nächsten und kreiert ein allumfassendes Big Picture.
00:06:40: wir haben tausend Ideen oftmals gleichzeitig und sprudeln vor Kreativität.
00:06:46: Dadurch sind wir aber auch schnell abgelenkt.
00:06:48: Menschen mit ADHS haben Probleme Strukturen aufzubauen und zu halten.
00:06:53: Zusätzlich fällt es ihnen sowieso schwer, Prioritäten zu setzen.
00:06:59: Das alles – und unsere vielen Interessen können auch Druck erzeugen Vor allem wenn wir nicht die Möglichkeit haben sie auszublenden oder unsere Ideen in die Tat umzusetzen.
00:07:11: Wenn uns der Alltag zu sehr belastet bleibt keine Zeit um sich selbst auszuleben.
00:07:18: Es geht nicht darum Wellness zu machen oder ein entspanntes Bar zu nehmen.
00:07:23: Das kann zwar zwischendurch gut tun, klar aber wirkliche Selbstfürsorge bei neurodivergenten Menschen beginnt dabei den eigenen Denkstrukturen gerecht zu werden.
00:07:34: Es kann sein dass es entspannend wirkt sich bewusst Zeit für die eigenen Ideen und Gedanken zu nehmen Oder sich komplett zurückzuziehen allein zu sein Und möglichst viele Reize auszuschalten.
00:07:49: Natürlich ist es hier zu hilfreich, zu wissen was dich nähert.
00:07:53: Im Coaching ist dies ein zentraler Bestandteil.
00:07:56: Gemeinsam mit meinen Klientinnen erstelle ich ihre persönliche Bedürfnispyramide – denn die meisten wissen nicht, was sie wirklich brauchen um ausgeglichen zu sein!
00:08:05: Ich zum Beispiel brauche jeden Tag ein kleines Wissensnugget.
00:08:09: Etwas Neues das sich noch nicht wusste und dauerhaft zufriedenzusein.
00:08:14: In Phasen in denen ich nichts neues lerne werde ich unruhig und spüre inneren Druck.
00:08:20: Dann fängt mein Gehirn an Gedankenkreise zu ziehen, was auch wiederum Druck erzeugt.
00:08:26: Bevor ich dir Lösungsvorschläge zum Thema Druck zeige, möchte ich noch einen Abstecher zur Überreizung machen – denn Druck zeigt sich auf subtile Weise!
00:08:37: Er ist nicht immer offensichtlich und die Signale sind vielfältig.
00:08:42: Druck verursacht Stress in unserem Nervensystem und dieser äußert sich z.B.
00:08:47: durch Übereiztheit Oder starke Müdigkeit, Schlafprobleme.
00:08:52: Es können auch körperliche Symptome wie Zittern, Magendarm-Probleme oder Schwindel auftreten.
00:08:59: Es kann auch sein dass du hibbelig und noch unkonzentrierter als sonst bist.
00:09:05: Vielleicht fallen dir öfters Dinge aus der Hand oder du bist noch vergesslicher als sonst!
00:09:11: Deine Emotionen sprudeln über und du bist häufig wütend und ungeduldig inklusive anschreien der Kinder.
00:09:19: Es kann auch sein, dass du näher am Wasser gebaut bist oder eine tiefe Traurigkeit empfindest die dich immer wieder erfasst.
00:09:26: Du kannst sie aber nicht zuordnen!
00:09:29: Viele Menschen berichten auch von einer inneren Lehre Sie fühlen sich unvollkommen planlos und sind durcheinander.
00:09:36: Sie fühln sich zerrissen.
00:09:40: Wenn du diese Symptome an dir beobachtest solltest du aufmerksam werden.
00:09:44: Ich möchte dir mit ein paar Reflexionsfragen helfen zu ein paar Kernpunkten zu kommen.
00:09:51: Also, nimm dir jetzt kurz Zeit!
00:09:54: Nimm dir einen Blatt Papier, einen Stift und pausiere die Folge nach jeder Frage und schreib dir deine Antworten auf.
00:10:02: Jetzt geht's los!
00:10:04: Frage Nummer eins Was belastet dich gerade am meisten?
00:10:12: Frage Nummer zwei Warum belastete dich diese Situation?
00:10:20: Schau es dir genau an von allen Seiten Auch aus anderen Perspektiven, vielleicht aus der Sicht deiner Kinder, deines Partners, deiner Partnerin oder deines Teams.
00:10:34: Und jetzt gehen wir tiefer!
00:10:36: Nächste Frage Welche Gedanken hast du zu dieser Situation?
00:10:44: Nächte Frage Was passiert in deinem Körper wenn Du an diese Situation denkst.
00:10:53: und die nächste Frage Wie denkst Du dabei über Dich?
00:11:00: Die letzte Frage Was passiert in deinem Körper bei den Gedanken über dich?
00:11:08: Hast du dir alles aufgeschrieben?
00:11:11: Sehr gut.
00:11:12: Lass das Blatt erstmal liegen!
00:11:14: Du hast gerade einen wichtigen Schritt zu mehr Bewusstsein getan und deine Antworten dürfen nun erst mal wirken.
00:11:22: Vielleicht kommen in den nächsten Tagen weitere Gedanken oder sogar Lösungen.
00:11:27: Nimm dir allen Druck, du musst grade nicht performen.
00:11:33: Niemand erwartet von dir, dass du jetzt sofort eine Lösung parat hast.
00:11:39: Du darfst einfach erst mal weitermachen!
00:11:43: Du hast gerade Samen gesät und die brauchen bekanntlich Zeit um aufzugehen.
00:11:52: Der zweite wichtige Schritt ist für dich jetzt.
00:11:55: Akzeptiere deine Situation genauso wie sie ist.
00:12:01: Die Situation ist nicht mehr oder weniger Sie isst?
00:12:05: Wie sie ist.
00:12:07: Nimm deine Gefühle und Gedanken dazu wahr, ohne sie zu bewerten oder zu verändern.
00:12:14: Wenn du traurig bist, sei traurich!
00:12:17: Wenn du wütend bist – sei wütent!
00:12:21: Wenn Du schwach bist – Sei schwach.
00:12:24: Es ist okay, du musst nicht immer stark sein.
00:12:28: Alles darf sein und alles darf seinen Raum bekommen.
00:12:32: Du darfst dir erlauben diesen Raum jetzt für dich zu beanspruchen.
00:12:37: Du musst auch nicht wissen, wie du damit umgehen sollst.
00:12:40: Die Lösung wird sich von allein zeigen.
00:12:43: Kommen wir zum nächsten Schritt!
00:12:45: Überlege dir welche Glaubenssätze hinter deinen Gedanken und Gefühlen stehen?
00:12:51: Vielleicht ist es einer von denen die ich vorhin angesprochen habe.
00:12:55: Weißt du woher dieser Glauben-Satz kommt?
00:12:58: Schreib es Dir auf!
00:13:00: Wandle dann den negativen Glaubenzatz in einen positiven Glaubenssatz um.
00:13:05: aus Ich Bin Nicht Genug kann beispielsweise ein Ich-Genüge voll und ganz so wie ich bin werden.
00:13:14: Wenn du möchtest, kannst du deinen negativen Glaubenssatz in einem kleinen Ritual loswerden.
00:13:19: Lass ihn an einem Luftballon fliegen, verbrenne ihn feierlich, vergrabe ihn.
00:13:23: beerdige ihm quasi.
00:13:25: Vielleicht fällt dir noch was anderes ein um ihn loszulassen?
00:13:30: Ein weiterer Schritt für dich kann nun sein dass du dir einen inneren Ruheort schaffst wenn Du magst.
00:13:36: ich führe Dich in einer kurzen Meditation dorthin.
00:13:40: Schließe deine Augen, wenn möglich und folge jetzt einfach nur meiner Stimme.
00:13:48: Atme zunächst dreimal tief in deinen Bauch... ...und verbinde dich mit deinem Herzraum, mit deiner Intuition.
00:13:57: Atm' ein!
00:14:00: Atme aus!
00:14:04: Noch mal ein!
00:14:08: Wieder aus!
00:14:13: Atm´ ein!
00:14:17: Und wieder aus!
00:14:23: Versetze dich gedanklich an einen Ort wo du dich vollkommen wohl, ruhig, gelassen und angenommen fühlst.
00:14:36: Hier herrscht kein Druck, kein Stress.
00:14:40: Niemand will etwas von dir – und du musst niemandem gerecht werden!
00:14:45: Es geht einfach nur um dich.
00:14:49: Du darfst sein.
00:14:52: Male in dir dein Gedanken so genau wie möglich aus.
00:14:58: Wie sieht der Ort aus?
00:15:01: Ist es ein Strand?
00:15:04: Oder ein Wald?
00:15:06: Ist es warm oder kalt?
00:15:10: Scheint die Sonne, oder fällt gerade ein warmer Sommerregen.
00:15:16: Bist du allein oder ist jemand mit dir dort?
00:15:21: Gibt es Tiere?
00:15:23: Welche Pflanzen wachsen dort?
00:15:28: Was gibt es zu essen und zu trinken?
00:15:31: Und wo befindest Du Dich an diesem Ort?
00:15:36: Hast Du Dein Ort vor Dir?
00:15:39: Fühlt Sie Dich wohl?
00:15:41: Sehr gut!
00:15:43: Bleib nun weiter hier.
00:15:45: Ich führe dich nun noch zu deinem inneren Anteil, der ruhig und gelassen ist.
00:15:52: Jeder Mensch hat einen ruhigen und gelassenen Anteil in sich.
00:15:59: Denke jetzt die Wörter Ruhe und Gelassenheit.
00:16:08: Welche Person oder welches Tier verbindest du mit diesen beiden Wörtern?
00:16:13: Lass Ihr Bild vor deinem Inneren Auge entstehen!
00:16:19: Gibt der Person eine
00:16:20: Namen?!
00:16:22: Wie sieht sie aus?
00:16:25: Ist sie alt oder jung?
00:16:28: Ist Sie männlich oder weiblich?
00:16:32: Stammt sie aus dieser Zeit, oder einer anderen.
00:16:37: Ist die Person aus Europa oder vielleicht von einem anderen Kontinent?
00:16:43: Was macht sie gerade?
00:16:47: Wo befindet sie sich in deinem Ort?
00:16:51: Stelle dir die Person so genau wie möglich vor und platziere sie dort wo es sich für dich stimmig anfühlt!
00:16:59: Welches Gefühl hast du
00:17:00: nun?!
00:17:01: Was spürst du in deinem Körper?
00:17:05: Spüre genau hin und konserviere es dir.
00:17:13: Diese Bilder, das damit verbundene Gefühl kannst Du Dir jederzeit wieder in Deine Gedanken rufen In stressigen Situationen.
00:17:25: Denk an den Ort oder die Person Und das Gefühl wird sich automatisch einstellen.
00:17:32: Atme dazu zwei drei Mal tief ein und es passiert fast von ganz allein.
00:17:38: Komm nun wieder langsam zurück, verabschiedet dich von deinem Ort und der Person.
00:17:44: Und sei dir sicher!
00:17:46: Sie sind immer genau da.
00:17:49: Bewege jetzt deine Arme und Beine ein bisschen... ...und blinzel dich langsam wieder in deine Umwelt zurück.
00:17:59: Ja… Wenn du magst kannst du dir auch eine Affirmation noch zu deinem Bild ausdenken.
00:18:07: Ich sage mir zum Beispiel zu meinem Bild oft ich agiere aus Ruhe und Gelassenheit.
00:18:13: Ich bin entspannt.
00:18:16: Das erdet mich und setzt meinen Fokus auf mich selbst, sodass ich wieder handlungsfähig bin.
00:18:24: Schö!
00:18:25: Wie geht es dir denn jetzt so nach der Meditation in den ganzen Informationen?
00:18:29: War wieder einiges dabei hoffentlich für dich.
00:18:33: Ja und jetzt sind wir auch schon wieder am Schluss der Folge angekommen.
00:18:37: Ich fasse für dich nochmal zusammen was du heute mitnehmen konntest.
00:18:40: Du weißt nun warum Druck sich sehr negativ auf unsere Handlungsfähigkeit auswirkt.
00:18:47: Du hast Reflexionsfragen bekommen, die dich befähigen, die Hintergründe zu deinem Druckempfinden zu verstehen.
00:18:54: Und du hast konkrete Hilfestellungen für den Umgang mit Druck bekommen!
00:19:00: Naja hier im Podcast bekommst du zwar schon sehr hilfreiche Tipps und Hintergrundinformationen jedoch kann ich mit dir nur an der Oberfläche kratzen.
00:19:09: Wenn du nun genauer auf deine persönlichen Glaubenssätze und deinen Umgang damit schauen möchtest dann lade ich dich zu einem kostenlosen Klarheitsgespräch ein.
00:19:19: Lass uns gemeinsam anschauen, was dich blockiert und erzähle mir wie du dir dein Leben wirklich vorstellst!
00:19:27: Gemeinsam schauen wir dann das wird es auch so hinbekommen für Dich und auf den Ziel hinarbeiten.
00:19:32: Den Buchungslinge für dein Klarheits-Gespräch findest Du in den Show Notes.
00:19:37: Ich freue mich auf Dich.
00:19:42: Das war Tiefenweite mit Julia Pfeiffer.
00:19:46: Wenn Du anders tigst als andere Menschen Bekommst du hier Impulse für dein neurodivergentes Leben?
00:19:52: Ich danke dir ganz herzlich fürs Zuhören und bleibe immer tief im Fühlen und weit im Denken.
00:19:58: Alles Gute, bis zum nächsten Mal!
00:20:01: Deine Julia.
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