Grenzen setzen kann herausfordernd sein

Shownotes

Es passiert jeden Tag. Wir möchten „Nein“ sagen und irgendwie wird es dann doch ein „Ja“. Grenzen setzen zu üben, ist nicht damit getan sich eine Affirmation a la „Ich darf Grenzen setzen“ einzuschärfen. Es erfordert ein tieferes Verständnis für die allgemeinen und dann für die eigenen Hintergründe. Gründe können Scham, Angst vor Ablehnung und Verletzung, People Pleasing uvm. sein. Welche Gründe noch dahinter stecken, erfährst du heute in Tiefenweite.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Es passiert jeden Tag.

00:00:02: Wir möchten Nein sagen und irgendwie wird es dann doch ein Ja!

00:00:06: Warum das passiert?

00:00:07: Und wie wir anders reagieren können, erfährst du heute in Tiefenweite.

00:00:12: Hallo und herzlich willkommen beim neurodivergenten Podcast Tiefendweite.

00:00:18: Hier bekommst Du Impulse- und Fachwissen zu ADHS Hochbegabung, Hochsensibilität und Autismuspektrum speziell für Frauen und Familien.

00:00:27: Mein Name ist Julia Pfeiffer und ich bin Coach für Neurodiversität.

00:00:31: Ich begleite dich auf deinem Weg, dein Leben so einzurichten wie es für Dich passt!

00:00:36: Ganz nach meinem Motto «Komm wie Du bist ohne Etiketten einfach du».

00:00:41: Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit der neuen Folge!

00:00:45: Grenzensätzen zu üben ist nicht damit getan sich eine Affirmation aller –Ich darf-Grenzensetzen einzuschärfen.

00:00:53: Es erfordert ein tieferes Verständnis für die Allgemeinen und dann für die eigenen Hintergründe.

00:00:59: Eine wichtige Frage wäre beispielsweise, wer bin ich wenn ich mich mehr an meinen Bedürfnissen orientiere?

00:01:07: Würde ich vielleicht Menschen verlieren wenn ich anfange Grenzen zu setzen?

00:01:13: Wenn du als Kind eine Grenze gesetzt hast zum Beispiel wolltest du den Brokkoli nicht essen bist du denn dafür akzeptiert oder sogar gelobt worden?

00:01:22: Hört sich komisch an, jemanden dafür zu loben dass er etwas nicht tut was man von ihm erwartet oder?

00:01:28: Aber genau das wäre eine tolle Reaktion auf das Grenzensetzen eines Kindes gewesen.

00:01:35: Die meisten Menschen haben es nie erlebt und tun sich im Erwachsenenleben um so schwere Grenzen zu kommunizieren und zu setzen.

00:01:44: Zunächst möchte ich dir verdeutlichen was eine Grenze überhaupt ist Und zitiere dazu die liebe Savina Tillmann ist keinem Mauer, die uns isoliert sondern ein bewusst gewählter Abstand der uns erlaubt unsere Bedürfnisse zu schützen und gleichzeitig gesunde authentische Beziehungen zu pflegen.

00:02:06: Es geht darum, zu regulieren wie viel wir geben und empfangen.

00:02:11: Lass mich dir jetzt zeigen welche Gründe dahinter stecken dass wir eben Schwierigkeiten haben Grenzen zu setzen.

00:02:17: Und das sind jetzt erstmal allgemeine Gründe.

00:02:19: diese gründe können für alle Menschen gelten.

00:02:22: Die Gründe für neurodivergente Menschen erkläre ich dir später noch.

00:02:27: Ja, als erstes hätten wir da die Angst vor der Ablehnung.

00:02:30: Bei Ablehnung oder Ausgrenzung ist im Gehirn derselbe Bereich aktiv wie bei Schmerzen.

00:02:37: Das heißt, Ablehmung tut richtig weh Und wer möchte schon freiwillig Schmerzene erleiden?

00:02:43: Niemand!

00:02:45: Deswegen ist es uns wichtig Teil einer Gruppe zu sein und nicht ausgeschlossen zu werden.

00:02:50: Das hat in Uhrzeiten unser Überleben gesichert.

00:02:54: Setzen wir aktiv Grenzen, droht aber der Ausschluss aus der Gruppe oder Ablehnung und das versuchen wir natürlich zu vermeiden.

00:03:02: Grundsätzlich ist es aber das Problem des Gegenübers unseren Nein zu akzeptieren und nicht unseres.

00:03:09: Dann ist da auch noch die Angst vor Konflikten.

00:03:12: Wir verknüpfen Streit oft mit Gefahr.

00:03:15: Vielleicht löst der Streit weitere Konflikte aus Oder wir werden nicht mehr geliebt nach dem Streit vielleicht sogar verlassen.

00:03:22: Eine gesetzte Grenze kann einen Streit auslösen und somit potenzielle Gefahr.

00:03:28: Das möchte unser Gehirn natürlich unbedingt vermeiden!

00:03:32: Jetzt komme ich zu etwas, das du vielleicht noch nicht gehört hast aber du findest dich eventuell auch darin wieder und zwar nennt sich das Überverantwortung oder Parentifizierung.

00:03:43: Manche Menschen haben sehr früh gelernt für die Stimmung und es funktionieren andere zuständig zu sein insbesondere wenn die Eltern nicht die stabilen verantwortungsbewussten Vorbilder waren, die sie hätten sein sollen.

00:03:57: So ist es zum Beispiel bei Eltern, die eine Suchtproblematik gezeigt haben oder psychisch krank waren.

00:04:03: Die Kinder mussten dann auf den frühen Alter Verantwortung für Dinge übernehmen, die eigentlich die Eltern hätten tun sollen.

00:04:10: Aber es braucht noch nicht mal eine schwere Erkrankung!

00:04:13: Oftmals reicht es schon wenn die Hauptbezugsperson aus irgendwelchen Gründen absolut überfordert ist und die Verantwortung an das Kind abgibt.

00:04:22: Es können auch Sätze gefallen sein wie, wenn du das machst ist Mama glücklich.

00:04:29: Damit hat die Mutter die Verantwortung glücklich zu sein, die allein bei ihr liegt an ihr Kind abgegeben.

00:04:37: was auch sehr beliebt ist, ist Liebe und Zuwendung an Bedingungen zu knüpfen.

00:04:41: Wenn du lieb-undartig bist dann hat Mama dich noch lieber Super!

00:04:46: Nein natürlich nicht super.

00:04:48: Also du merkst schon, wer als Kind die Erfahrung gemacht hat das Grenzensetzen Liebesverlust bedeutet.

00:04:53: Der wird sich auch schwer tun eine Verabredung beispielsweise abzusagen zu der er gerade nicht fähig ist.

00:05:01: Grenzen können auch Scham auslösen.

00:05:03: man fühlt sich egoistisch.

00:05:05: Man denkt ach ich bin doch nicht so wichtig.

00:05:09: Früher war vielleicht ein anderes Geschwisterkind wichtiger weil es krank war oder ähnliches oder viel Zuwendungen brauchte was noch ein Baby war.

00:05:17: und heute denke ich immer noch, dass ich nicht so wichtig bin.

00:05:22: Vielleicht wurde unser Nein früher auch ignoriert?

00:05:27: Wahrscheinlich spürte man als Kind eine Machtlosigkeit und denkt sich als Erwachsener – na gut hat sowieso keinen Sinn.

00:05:33: dann lass'ich das mit dem Nein sagen eben!

00:05:38: Oder ist es passiert, daß die Grenze bestraft wurde?

00:05:42: Durch Schläge, Verbote oder Liebesentzug?

00:05:46: Vielleicht wurde man auch lächerlich gemacht und das Grenzen setzen scheint uns aus diesem Grund heute gefährlich.

00:05:52: Zum Eigenschutz kann es passieren, dass eine akute Stressreaktion der sogenannte Freeze einsetzt und wir erstarren.

00:05:59: Das muss nicht äußerlich sein sondern kann sich einfach in Nichts sagen oder nicht reagieren äußern.

00:06:07: Dann gibt es auch das sogenannte People-Pleasing.

00:06:10: People-pleasing bedeutet Dass ich immer versuche Es allen Menschen recht zu machen um Konflikten Und mögliche Ablehnung aus dem Weg zu gehen.

00:06:20: Meistens bereue ich aber hinterher meine Sagen wie Unterwürfigkeit weil ich mich schlecht fühle und zu viel Energie investiert habe.

00:06:28: Bin nicht nun ein ausgeprägter Peoplepleaser, fällt es mir eben sehr schwer, nein zu sagen!

00:06:35: Wenn ich den Kontakt zu mir selbst verloren habe... Ja.

00:06:39: Traumatische Erfahrungen können dazu führen dass wir den Kontakt uns selbst und unseren Bedürfnissen verlieren.

00:06:46: Auch wenn wir nicht gelernt haben unsere Bedürhnisse und die damit verbundenen Grenzen zu spüren und sie zu betiteln erkennen wir unsere Grenzen zur Spät Meistens erst, wenn sie schon lange überschritten wurden.

00:07:00: Besonders empathische Menschen bemerken schnell was das Nein sagen im anderen auslöst!

00:07:07: Sie spüren das Unbehagen des Gegenübers und möchten dieses unerwünschte Gefühl reflexartig reparieren.

00:07:14: Sie können es außer dem nur schwer aushalten, wenn der andere sich schlecht fühlt und revidieren ihr Nein sofort.

00:07:22: Viele Menschen haben auch Angst andere zu verletzen.

00:07:26: Ihnen geht es so ähnlich wie den Menschen mit hoher Empathie.

00:07:30: Sie glauben, dass Klarheit – also Grenzensätzen – Härte bedeutet und das ist das was sie überhaupt nicht sein wollen.

00:07:37: Sie wollen nicht hart sein!

00:07:38: Und aus diesem Grund setzen sie lieber keine Grenzen.

00:07:43: Ja...und du kennst bestimmt auch ganz perfektionistische Menschen.

00:07:46: die wollen ja in allen Bereichen ihres Lebens die Dinge richtig und korrekt machen.

00:07:53: Wenn sie wissen, dass sie nicht gut sind im Grenzensetzen dann lassen sie es lieber gleich sein.

00:07:58: Es gibt auch etwas, das heißt Rollenidentität.

00:08:01: Wenn das Selbstbild über das Geben definiert wird Dann droht tatsächlich ein Identitätsverlust.

00:08:07: Grenzensätzen bedeutet nehmen wenn man nimmt sich ja in diesem Moment Raum oder Zeit.

00:08:14: Das passt für Menschen die lieber geben Einfach überhaupt nicht zusammen.

00:08:18: Sie verlieren ihre Identität wenn sie Grenzen setzen und dass ist äußerst dramatisch für sie.

00:08:22: das fühlt sich bedrohlich an.

00:08:25: Manche Menschen haben auch Angst vor Konsequenzen.

00:08:28: Und das können natürlich der Fall sein bei realistischen Risiken, bei Abhängigkeiten zum Beispiel im Job, bei der Familie oder bei Finanzen.

00:08:37: Da belegst du dir schon ganz genau.

00:08:38: setze ich jetzt meinem Chef eine Grenze und riskiere eine Kündigung?

00:08:43: Oder setze Ich meinem gewalttätigen Ehemann eine Grenz und riskeere eine Verletzung?

00:08:49: Manche menschen explodieren wenn sie eine grenze kommunizieren weil sie nie gelernt haben, dass man Grenzen auch freundlich mitteilen kann.

00:08:58: Erst wenn die Grenze so stark übertreten wurde, das sie nicht mehr anders können, teilen Sie die Grenzen in Form von Schreien oder Poltern.

00:09:07: Andere Menschen haben oft nicht gelernt, dass es okay ist, Grenzen zu setzen.

00:09:11: Sie sagen zwar nein aber entschuldigen oder erklären sich sofort.

00:09:17: Ja, das waren jetzt so die allgemeinen Gründe warum es Menschen schwer fällt, Grenz zu setzen!

00:09:22: Wie ist es denn nun für neurodivergente Menschen?

00:09:26: Menschen mit ADHS haben zum Beispiel eine späte Selbstwahrnehmung.

00:09:31: Sie bemerken erst, dass etwas zu viel ist wenn es schon zu spät ist.

00:09:35: Sie erkennen also die Grenze und den Grenzübertritt oftmals erst hinterher.

00:09:41: Dann gibt es Menschen, die unter Alexitomie leiden.

00:09:45: Ja was ist das denn jetzt schon wieder?

00:09:47: Diese Menschen häufig im Autismus-Spektrum können Gefühle nur schwer benennen.

00:09:52: Sie spüren zwar ihren Stress, aber es fehlen ihnen die Worte um die eigenen Gefühle auszudrücken und frühzeitig eine Grenze zu ziehen.

00:10:01: Ebenfalls haben autistische Menschen Schwierigkeiten soziale Codes zu lesen und zu verstehen so dass sie nicht wissen wie sie sich verhalten müssen um Grenzen zu setzen.

00:10:11: Narrative agente.

00:10:12: Menschen kommen oft in die Reizüberflutung und erleben dann einen Shutdown oder Freeze.

00:10:18: Sie sind von den Reizen so überwältigt das sie nicht mehr reagieren können und der Körper und Geist quasi abschalten.

00:10:26: Sprache und Bewegungen funktionieren nicht mehr, und Grenzen können nicht mitgeteilt werden – sie können es einfach nicht!

00:10:34: Es kann auch zu einer verzögerten Verarbeitung von Informationen kommen.

00:10:39: Man würde eine Grenze setzen aber die Information dass die Grenze in Gefahr ist oder überschritten wurde kommt viel zu spät im Gehirn an.

00:10:47: Das ist ähnlich wie bei der schlechteren Selbstwahrnehmung.

00:10:49: Der Grund ist aber ein anderer.

00:10:52: Neurotypische Menschen Versuchen Neuer und Divergenz oft zu relativieren.

00:10:57: Das hast du bestimmt schon oft erlebt.

00:10:59: Sie äußern sich zu besonderen Bedürfnissen oft negativ und sagen zum Beispiel, dass man zu empfindlich sei.

00:11:06: Das kennen besonders hochsensible Menschen im Alltag.

00:11:09: Wenn man nun häufig die Erfahrung macht das die bedürfnisse runtergespielt werden so setzt man weniger Grenzen oder Man hört eben ganz damit auf.

00:11:19: Problematisch wird es auch wenn man dazu neigt Dinge zu vergessen oder zu verpassen.

00:11:24: Man vergisst zum Beispiel, eine Verabredung abzusagen und aus Schuldgefühl wird aus einem Nein ein Ja.

00:11:34: Naja einen Gehirn das sich wahnsinnig über neue Informationen freut ist sofort begeistert wenn es eine Einladung zu einer Veranstaltung bekommt.

00:11:42: Nicht wahr?

00:11:42: Es wird mit Freude zusagen!

00:11:45: Das geschieht auch aus einer gewissen Blindheit gegenüber der eigenen Energie.

00:11:52: Man spricht ja auch von Time-Blindness.

00:11:55: Hinterher merkt man, dass es vielleicht zu viel wird oder ein anderer Termine die Quere kommt.

00:12:01: Die Grenze hätte vorher gezogen werden müssen – was aber leider nicht möglich war!

00:12:06: Und dann kennt bestimmt fast jeder neue, divergente Mensch den Hyperfokus.

00:12:10: Wir verlieren uns in einer wahnsinnig spannenden Sache und bemerken unsere Grenzen nicht mehr.

00:12:23: Bestimmt hast du dich in vielen Dingen jetzt wieder erkannt, oder?

00:12:27: Und kannst dich jetzt fragen welches ist aus dem bis jetzt erzählten mein Hauptgrund warum es mir so schwer fällt Grenzen zu setzen und was beeinflusst mich am meisten.

00:12:41: Lass uns doch noch eine kleine Übung machen!

00:12:43: Und diese Übung soll dir helfen zu verstehen wie dein Körper dir mitteilt dass du eine Grenze erreicht hast.

00:12:51: Denke jetzt an ein echtes Ja, das du kürzlich gesagt hast.

00:12:57: Stell dir vor, stell die Situation vor!

00:13:00: Wenn du deinen Körper dabei noch mal nachfühlst wie äußert sich dieses ja in deinem Körper?

00:13:09: Wie spürst du das im Körper während du darin heran denkst?

00:13:12: ist es zum Beispiel eine Form von Weite oder Wärme oder Aufrichtung?

00:13:21: merke dir das.

00:13:23: Und jetzt denke an eine Situation, in der du ja gesagt hast.

00:13:28: Aber es war eigentlich ein Nein!

00:13:32: Wie spürst Du das?

00:13:34: Ist es zum Beispiel Druck, Enge, Ziehen oder Unruhe?

00:13:40: Was geht in deinem Körper vor?

00:13:43: Schau mal genau hin.

00:13:44: Denn so fühlt sich ein Nein an wenn du dich selbst übergehst.

00:13:52: und jetzt denke ein ganz klares Nein.

00:13:56: Was passiert jetzt in deinem Körper?

00:14:00: Du wirst den Unterschied merken und du wirst auch spüren, wie deutlich dein Körper mit dir spricht.

00:14:07: Und du hast jetzt hoffentlich genau gespürt was für dich wichtig ist!

00:14:11: Um die innere Grenze zu spülen brauchst du die Verbindung zu dir selbst.

00:14:16: Dich spühen und die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen.

00:14:20: Auch in stressigen Situationen darfst du bei dir bleiben und deine eigenen Empfindungen wahrnehmen.

00:14:26: Versuche zu spüren, was du wirklich brauchst und möchtest.

00:14:30: Und das ist dann der erste Schritt um Grenzen zu setzen!

00:14:36: Als zweite Übung kannst Du in den nächsten Wochen Anfang Minigrenzen zu setzten.

00:14:42: Beantworte zum Beispiel eine Nachricht bewusst erst später nicht sofort wieder reagieren.

00:14:48: Gehen nicht sofort auf eine Bitte ein sondern sag dass Du die später dazu nochmal meldest.

00:14:55: Und wenn du eine Verabredung hast, zum Beispiel ein Telefon naht oder einen Kaffee trinken, dann haltet die Verabregung mal bewusst etwas kürzer.

00:15:03: Reiz es nicht bis zum Schluss aus, bis du nicht mehr kannst sondern geh vielleicht ne Viertelstunde früher auf und wenn es um eine Entscheidung geht sagt einfach ich schlafe nochmal darüber.

00:15:17: Nimm dir die Zeit für dich, die du wirklich brauchst.

00:15:22: Zu lernen Grenzen zu setzen ist für unser Leben als neurodivergente Menschen essentiell.

00:15:28: Wenn du jetzt heute gemerkt hast, dass du damit und mit dem Spüren deiner Bedürfnisse ein Thema hast, dann lade ich dich ein genauer hinzuschauen!

00:15:38: Ab dem zehnten Juni startet nämlich mein neuer siebenwöchiger Online-Kurs Veränderungssommer-Zweitausendsechsundzwanzig.

00:15:45: Dort lernst Du Dich selbst wieder zu spüren Deine Bedürfenisse zu erkennen Und Grenzen zu setzen.

00:15:53: Wenn du dich dafür interessierst, dann schau gerne auf meiner Homepage vorbei www.julia-pfeifer.de.

00:16:01: slash termine und weißt ja Pfeifer bitte mit drei F eins vor dem Ei und zwei danach.

00:16:10: Ja das war es für heute auch schon wieder von Tiefenweite.

00:16:13: Ich fasse nochmal kurz zusammen was du heute mitnehmen kannst.

00:16:16: Du weißt nun warum es neue divergenten Menschen so schwer fällt Grenzen zu setzen Und du hast Impulse und Übungen für das Setzen von Grenzen bekommen.

00:16:28: Du kannst jetzt also losgehen, mit kleinen Baby-Steps das Grenzensetzen üben.

00:16:33: Über es in so vielen Situationen wie nur möglich – ich wünsche dir ganz viel Erfolg damit!

00:16:40: Das nächste Mal spreche ich übrigens über Kinder mit ADHS.

00:16:46: Ich werde dir helfen diese Kinder besser zu verstehen und sie auch sinnvoll zu begleiten.

00:16:52: Am besten abonnierst du gleich meinen Podcast, dann verpasst du gar keine Folge und bist immer auf dem neuesten Stand.

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