Masking, Hintergründe und die Frage, warum es so erschöpfend ist
Shownotes
Trägst du jeden Tag eine Maske – und weißt es vielleicht gar nicht? In dieser Episode nehme ich dich mit auf eine Reise hinter die Maske: Was Masking ist, woran du es erkennst, warum es so schwer ist, die Maske abzulegen – und wie dein Leben aussehen könnte, wenn du es schaffst. Für alle Frauen, die funktionieren, lächeln und stark wirken – und innerlich längst erschöpft sind.
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Transkript anzeigen
00:00:01: Heute nehme ich dich bei Tiefen weiter mit auf eine Reise.
00:00:06: Eine Reise hinter die Maske, denn genau darum geht es heute um das sogenannte Masking.
00:00:14: Darum warum so viele von uns eine Maske tragen?
00:00:18: Wie wir sie erkennen und was es bedeuten würde sie abzulegen.
00:00:22: Wir fangen ganz von vorne an und du erfährst welche Probleme und tiefgreifenden Auswirkungen Masking haben kann Und warum neurodivergente Frauen besonders häufig betroffen sind.
00:00:34: Hallo und herzlich willkommen beim Neurodivergenten Podcast Tiefenweite!
00:00:39: Hier bekommst du Impulse- und Fachwissen zu ADHS, Hochbegabung, Hochsensibilität und Artismusspektrum speziell für Frauen und Familien.
00:00:49: Mein Name ist Julia Pfeiffer und ich bin Coach von NeuroDiversität.
00:00:53: Ich begleite dich auf deinem Weg dein Leben so einzurichten wie es für Dich passt.
00:00:58: Ganz nach meinem Motto Komm wie du bist, ohne Etiketten einfach du.
00:01:03: Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit der neuen Folge!
00:01:07: Was ist Masking und warum sind neurodivergente Frauen besonders betroffen?
00:01:13: Unsere Gesellschaft steckt voller Normen und Erwartungen.
00:01:17: In bestimmten Situationen wird ein bestimmtes Verhalten erwartet und als normal angesehen.
00:01:25: Diese Verhaltensweisen sind kulturell unterschiedlich aber wir haben sie seit Kindertagen erlernt.
00:01:31: Wir wissen, was von uns erwartet wird.
00:01:34: Welches Verhalten zu welcher Rolle passt?
00:01:37: Meistens fällt uns das gar nicht schwer – freundlich guten Tagsagen wenn wir in den Bäckerladen gehen, jemandem zum Geburtstag gratulieren….
00:01:46: Diese kleinen und großen Gesten im sozialen Miteinander stärken die Gemeinschaft und das Zugehörigkeitsgefühl.
00:01:53: Wer sie beherrscht zeigt dass er dazugehört!
00:01:57: Und er schafft gleichzeitig Sicherheit für andere.
00:02:00: Man kann sich auf dieses Verhalten verlassen, ohne es erst interpretieren zu müssen.
00:02:07: Aber was ist nun wenn es Menschen gibt den genau das nicht leicht fällt?
00:02:14: Menschen die denen sozialen Code nur schwer lesen können!
00:02:18: Die anders sind – die Erwartungen schwer einschätzen oder angemessen darauf reagieren können?
00:02:25: Sie greifen zur Maske.
00:02:28: Sie entwickeln über Jahre hinweg Strategien, um ihre natürlichen Verhaltensweisen zu unterdrücken oder zu verändern.
00:02:36: Um sich anzupassen und nicht negativ aufzufallen – dadurch vermeiden sie Ablehnungen oder auch Mobbing!
00:02:43: Sie werden im Freundeskreis auf der Arbeit in der Familie besser akzeptiert.
00:02:49: Das Maskieren verhilft ihnen zur beruflichen oder schulischen Erfolg und schützt sie vor schmerzhaften Reaktionen auf untypisches Verhalten.
00:03:00: Typische Formen des Maskierens sind zum Beispiel das Unterdrücken von Stimming, also sich wiederholende Bewegungen oder Gesten wie Wegen des Körpers aneinanderpressend der Fingerkuppen oder Fußwippen die der Selbstregulation dienen.
00:03:18: Oder soziale Kompensation!
00:03:20: Betroffene beobachten zunächst welche Blickkontakt und welche Körpersprache in bestimmten Situationen üblich sind und üben sie dann wie ein Skript ein um sozial Kompetenz zu wirken.
00:03:33: Es kann auch Kleidung, Mimik, Gestik und den Kommunikationsstil bewusst verändert werden.
00:03:41: Emotionen und Reaktionen werden kontrolliert damit man nicht als zu laut oder zu still wahrgenommen wird.
00:03:50: Wenn das Maskieren den Alltag prägt – und das nicht nur kurzfristig in einzelnen Momenten – dann ist es extrem kräftezehrend!
00:04:01: Langfristig gefolgen können chronischer Stress, Erschöpfung, Angststörungen oder Depressionen sein.
00:04:09: Im schlimmsten Fall sogar ein vollständiger Identitätsverlust oder ein autistisches Burnout – wobei es noch nicht mal ein autistesches Burn-Out sein muss.
00:04:19: Es kann auch einfach ein Burn Out sein!
00:04:23: Du fragst dich vielleicht warum neue, divergente Frauen besonders davon betroffen sind?
00:04:30: Hochsensible oder hochbegabte Frauen, Frauen mit ADHS oder im Autismus-Spektrum ticken anders.
00:04:37: Ihre Synapsen sind anders verdratet!
00:04:40: Sie sind reizempfindlicher, nehmen mehr Zwischentöne wahr und ecken durch ihre Vielfalt, Schnelligkeit, Direktheit oder vermeintlich chaotischen Verhaltensweisen an.
00:04:51: Sie entsprechen schlicht einfach nicht den gängigen gesellschaftlichen Erwartungen einer eine Frau... Und das sorgt dafür dass sie sich ständig gezwungen fühlen, sich anzupassen.
00:05:04: Hinzu kommen dann auch noch hohe Ansprüche an sich selbst – People-Pleasing oder Perfektionismus und zusätzlich zu all dem was sowieso schon auf ihren Schultern liegt die unsichtbare Last.
00:05:18: Gleichberechtigung Familienverantwortung Ja woran erkennst du jetzt das Du maskierst?
00:05:26: Vielleicht fragst du dich jetzt auch.
00:05:28: betrifft mich das eigentlich?
00:05:30: Trage ich selbst Eine Maske?
00:05:34: Ich möchte dir von Claudia erzählen.
00:06:03: Aber der typische Mental Load bleibt oft ein Irrhängen.
00:06:08: Ich möchte dazu sagen, dass ich den Begriff Mental Load nicht besonders gerne mag weil er so inflationär im Moment benutzt wird aber er passt hier einfach.
00:06:18: Claudia ist sehr, sehr sensibel.
00:06:21: sie ist empfindlich gegenüber Geräuschen und Gerüchen.
00:06:24: Sehr empathisch!
00:06:26: Sie denkt schnell und findet ungewöhnliche Lösungen.
00:06:29: Manchmal hat sie Schwierigkeiten, soziale Situationen einzuschätzen.
00:06:35: Von außen wirkt sie jedoch eloquent und selbstsicher – aber das ist das Ergebnis jahrelangen Übens- und Beobachtens.
00:06:44: In ihren ersten Berufsjahren ist sie mit ihrer Denkgeschwindigkeit oft angeäckt.
00:06:49: Sie konnte beobachten wie ihr gegenüber im Meetings irgendwann abtriftete!
00:06:55: Also drosselte sie sich.
00:06:58: Sie passte sich an….
00:07:00: Beim Kita-Fest stand sie stumm neben den anderen Eltern und fühlte sich dabei unsichtbar, bis sie lernte, sich zu verhalten wie die Anderen.
00:07:10: Zu lächeln über die Kinder zu sprechen mitzumachen.
00:07:14: Aber weißt du was niemand sieht?
00:07:17: Nach einem Meeting nach zwei Stunden auf dem Spielplatz nach dem Kita-fest?
00:07:23: da geht es Claudia echt schlecht.
00:07:26: Sie ist total erschöpft!
00:07:28: Sie ist leer und weinerlich.
00:07:31: Manchmal kann sie nicht mehr sprechen, weil sie so überwältigt ist.
00:07:36: Und schon in den Situationen selbst analysiert ihr Kopf ununterbrochen!
00:07:42: Wie war das jetzt gemeint?
00:07:44: Verhalte ich mich richtig?
00:07:46: Ist es okay wenn ich jetzt lächle?
00:07:48: Muss ich jetzt
00:07:49: lächeln?!
00:07:51: Ja und gleichzeitig verarbeitet ihr Gehirn alle Reize – Licht, Temperatur, Gerüche, Emotionen….
00:07:57: Sie nimmt alles extrem intensiv wahr … aber auch dass sieht man ihr nicht an.
00:08:04: Nur wenn Claudia allein ist, kann sie einigermaßen sich selbst sein.
00:08:09: Manchmal trägt sie aber sogar sich selbst gegenüber eine Maske.
00:08:16: Erkennst du dich wieder?
00:08:18: Diese Zeichen können auf das Maskieren hinweisen – pass mal auf!
00:08:23: Ständig ist Hinterfragen des eigenen Verhaltens während man nach außen hin souverän wirkt.
00:08:29: Starke Erschöpfung nach sozialen Begegnungen das Gefühl, fehl am Platz zu sein obwohl man mitmacht.
00:08:37: Körperliche Reaktionen wie Beinwippen oder Fingertippen unterdrücken weil man glaubt sie seien nicht normal.
00:08:45: Schlafprobleme Verspannungen körperliche Schmerzen Oder ein gefühl von Taubheit als wäre man abgeschnitten von den eigenen Gefühlen.
00:08:54: Wenn du noch nicht ganz sicher bist dann probier doch heute Abend mal diese kleine Übung Beobachte bewusst, in welchen Momenten du funktionierst, lächelst und mitmachst – obwohl du eigentlich erschöpft, gereizt oder überfordert bist.
00:09:12: Schreib dir drei Situationen auf und frage dich bei jeder was hätte ich in diesem Moment eigentlich gebraucht?
00:09:22: Ja jetzt kommen wir zu dem Punkt warum es so schwer ist die Maske abzulegen!
00:09:28: Du weißt jetzt was Masking ist Aber warum ist es eigentlich so schwer, die Maske abzulegen?
00:09:38: Um das zu verstehen lohnt es sich zunächst zu schauen welche Funktion die Masse erfüllt.
00:09:44: Im Maskenteater definieren Masken Rollen und Charaktere.
00:09:49: Man erkennt sofort den Komiker, den Helden oder den Bösewicht.
00:09:55: In der Corona-Zeit trugen wir alle Masken um uns und andere zu schützen Und in Filmen und Comics verbergen Superhelden hinter der Maske ihre Identität.
00:10:07: Das heißt, es gibt drei zentrale Funktionen Orientierung Schutz und Identität.
00:10:15: Wenn ich eine Maske aufsetze fällt es mir leichter einer Gruppe zu gehörig zu sein.
00:10:21: Die Muttimaske beim Kita-Fest die Businessmaske im Meeting die Hausfrauenmaske Zuhause jede Maske bringt eine Rolle mit sich Orientierung, Erwartungen und Zugehörigkeit.
00:10:35: Gleichzeitig schützt die Maske auch!
00:10:38: Wenn ich sie trage, falle ich nicht auf – Ich bin Teil der Masse Und es entsteht eine Barriere zwischen mir und der Welt.
00:10:46: Ich zeige mich nicht so wie ich wirklich bin und lasse mich deshalb auch nicht zu leicht verletzen.
00:10:53: Manchmal glaube ich sogar, ich muss andere vor mir schützen.
00:10:56: Vor meinem Zu viel meiner Tiefe meine Geschwindigkeit.
00:11:01: Und genau deshalb ist die Vorstellung, die Maske abzulegen mit Angst verbunden.
00:11:07: Wie soll ich mich dann noch schützen?
00:11:09: Woran soll ich mir orientieren?
00:11:11: und vielleicht noch tiefer?
00:11:13: Wer bin ich überhaupt ohne Maske?
00:11:17: Manche wissen es schlicht nicht mehr.
00:11:20: Sie haben sich selbst dabei verloren.
00:11:23: Ich halte an der Maske fest weil sie mir Sicherheit Schutzkontrolle und Identität gibt.
00:11:29: Das ist menschlich und total verständlich.
00:11:32: Und trotzdem, die Maske setzt sich nicht von allein auf dein Gesicht.
00:11:37: Du wählst sie selbst!
00:11:39: Das ist in Ordnung – solange du dich damit wohlfühlst.
00:11:43: Wenn sie aber zu last wird, dann ist es Zeit etwas zu verändern.
00:11:48: Jetzt kommt die entscheidende Frage….
00:11:51: wie geht das eigentlich, die maske abzulegen?
00:11:54: Ich musste immer kurz an Zorro denken.
00:11:56: In dem Moment, als er seine Maske abnimmt.
00:11:59: hast du da wirklich gedacht?
00:12:00: Mensch das ist ja Antonia Banderas.
00:12:02: Das hätte ich niemals geahnt.
00:12:04: Ja natürlich nicht.
00:12:06: Du wusstest es die ganze Zeit genauso wie bei Superman und klar kennt Wir alle wussten von Anfang an wer der Heldegeschichte ist.
00:12:15: Aber warum ist es so offensichtlich?
00:12:17: Weil es niemals gelingt sich vollständig zu maskieren.
00:12:21: Hinter der maske blitzt Immer ein bisschen war es ich hervor.
00:12:26: Und trotzdem leg sie doch einfach ab, das wäre eine zu einfache Antwort!
00:12:32: Unsere Maske ist tief mit unserem Selbstwert und unseren Glaubenssätzen verknüpft.
00:12:37: Um Sie abzulegen müssen wir zunächst verstehen warum wir sie tragen.
00:12:43: Frag dich doch einmal, wofür schützt mich die Maske?
00:12:48: Was möchte ich vielleicht verbergen?
00:12:51: In welchen Situationen hilft sie mir?
00:12:54: Warum brauche ich diese Hilfe?
00:12:58: Hinter den Antworten stecken oft Glaubenssätze wie Ich bin nicht genug, ich bin nicht gut so wie ich bin.
00:13:07: Ich bin unwichtig und diese Überzeugungen blockieren dich!
00:13:12: Nicht nur beim Maskieren sondern sie unterstützen auch Sachen wie Perfektionismus, People-Pleasing und vieles Vieles mehr.
00:13:22: Wenn du es schaffst diese Glaubenschätze zu erkennen und umzuwandeln wirst du die Maske immer seltener brauchen.
00:13:29: Das geht am besten mit professioneller Unterstützung.
00:13:32: Wir sind in unseren eigenen Mustern oft so gefangen, dass wir sie gar nicht mehr sehen und eine außenstehende fachlich qualifizierte Person kann dir neue Perspektiven geben und entdeckt Mechanismen die dir nie aufgefallen werden.
00:13:48: aber du kannst auch schon heute beginnen!
00:13:50: In ganz kleinen Momenten sag wenn du dich nicht wohl fühlst setz eine Grenze Sprich aus, was du denkst!
00:14:02: Du wirst überrascht sein wie selten deine Befürchtungen vor Ablehnung sich wirklich bewahrheiten.
00:14:10: Mach einfach ganz kleine Schritte Aber diese kleinen Schritte geben deinem Gehirn die Möglichkeit neue gesunde Muster zu etablieren.
00:14:19: Und jetzt kommen wir zum vielleicht schönsten Teil dieser Reise.
00:14:24: Wie sieht dein Leben aus wenn du die Maske ablegst?
00:14:30: Ich möchte dir etwas klarstellen.
00:14:33: Das Maskieren ist kein rein neurodivergentes Phänomen.
00:14:39: Alle tragen ab und zu eine Maske, alle versuchen sich anzupassen und Teil einer Gruppe zu sein – das ist total menschlich!
00:14:47: Das liegt in unserer Natur und es ist auch völlig in Ordnung.
00:14:51: Und ja wir dürfen die Maske sogar ganz bewusst einsetzen für bestimmte Situationen auf Zeit.
00:15:01: Wenn ich einen Vortrag halte oder zu einer Abendveranstaltung gehe, frage ich mich vorher – wie geht es mir gerade?
00:15:07: Bin ich bereit die Maske für ein paar Stunden zu tragen und was tue ich danach um mich zu regenerieren.
00:15:15: Und wenn die Antwort Nein ist… dann lass' ich's!
00:15:20: Ich geh nicht hin, ich sag ab und das ohne schlechtes
00:15:23: Gewissen.".
00:15:24: Das ist die neue Leichtigkeit.
00:15:26: Jetzt stell dir doch mal vor, du sagst eine Termin ab und hast kein schlechtes Gewissen dabei!
00:15:33: Stell dir vor, Du setzt eine Grenze ohne Angst vor Ablehnung oder Du erfüllst Deine Bedürfnisse und fühlst Dich gut dabei Oder Du machst einen Fehler Und Du verzeihst Dir.
00:15:48: Vielleicht machst Du auch eine Pause... ...und genießt sie wirklich weil Du sie dir gönnst.
00:15:54: Werd das nicht wunderbar?
00:15:58: Die gute Nachricht ist, es ist möglich.
00:16:01: Es wird ein bisschen dauern und du brauchst ein bisschen Mut aber du kannst es schaffen.
00:16:07: Weißt Du was?
00:16:08: ich bin hier wenn Du bereit bist den nächsten Schritt zu gehen.
00:16:12: Denn weißt Du das Thema Masking hat mich selbst jahrelang begleitet Und es ist eine meiner größten Motivation anderen neurodivergenten Frauen zu helfen ihre Maske endlich abzulegen.
00:16:27: Was für eine Folge heute!
00:16:30: Vielleicht hat sie dich genauso berührt wie mich und du hast nun verstanden, was hinter dem Begriff Masking steckt.
00:16:37: Du erkennst nun hoffentlich ob du selbst eine Maske trägst und hast verstanden warum dich diese Verhaltensweise so dermaßen erschöpft.
00:16:48: Passend zum Thema habe ich mein Coaching-Programm ohne Maske die zwölf Wochenreise zu dir selbst entworfen.
00:16:56: Im Live-Online-Webinar am siebzehnten September um neunzehn Uhr erzähle ich ausführlich darüber.
00:17:03: Ich zeige dir an dem Abend, wie ich mit Frauen die maskieren arbeite und ihnen helfen wieder ohne Erschöpfung zu leben!
00:17:12: Ja melde dich doch heute gleich an und sicher dir damit exklusive Vorteile für Webinarteilnehmerinnen – den Link findest du in den Shownauts.
00:17:27: Das war Tiefenweite mit Julia Pfeiffer.
00:17:31: Wenn du anders tippst als andere Menschen, bekommst du hier Impulse für dein neurodivergentes Leben!
00:17:38: Ich danke dir ganz herzlich fürs Zuhören
00:17:40: und
00:17:40: bleibe immer tief im Fühlen und weit im Denken.
00:17:43: – alles Gute bis zum nächsten Mal deine Julia.
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